
Karen O., Die Frontfrau der New Yorker Garage-Indie-Art-Rock Band Yeah Yeah Yeahs hat uns schon mit Gold Lion, der ersten Single des alten Albums Show Your Bones gezeigt, dass sie ganz schön Eier hat, und zusammen mit ihren Bandkollegen Gewaltiges erschaffen kann.
Nun steht schon seit einiger Zeit das dritte Studioalbum in den Läden und hat es nun auch bis zu mir geschafft.
Auf Anhieb hat mich Heads Will Roll umgehauen! Wahnsinn! Etwas anderer Still, aber enorm ausdrucksstark. Dazu passend gibt es einen schnieken Videoclip:
Das weitere Album ist auch nicht von schlechten Eltern; hier kann man eine ganz klare Kaufempfehlung
aussprechen!
22.09.2009 | Alternative, Indie |
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Dieses Jahr hat sich die Mashupsphere meiner Meinung nach nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert, da kommt der English Pete wie gerufen. Von diesem Künstler hatte ich im Vorfeld noch nichts gehört und auch bei google findet man nichts aufschlussreiches. Um so überraschender ist folgendes Meisterwerk, welches sicherlich nicht von einem Anfänger stammt:
Hier werden Gay Bar von Electric Six mit dem RATM (Rage Against The Machine) Klassiker Killing In The Name.
Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass diese beiden Songs sich so gut ergänzen, aber hört selbst:
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English Pete – Killing In A Gay Bar (viphealthcare.typepad.com)
17.08.2009 | Download, Mashup |
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Im klassischen Melancholischen Moby-Stil präsentiert sich sein neues Album Wait for me, welches diesen Juni erschienen ist.
Shot in the Back of the Head ist dabei das wohl schönste Stück: Getragen auf einem sich wiederholenden Drumpattern folgen unaufdringliche Synthesizerklänge durch den Song und bilden einen ambient-Klangteppich.
Eine feine Geste von Moby ist es, diesen Song gratis auf seiner Homepage anzubieten. ( Link und Player unten im Beitrag )
Wie Gulli jüngst berichtete verkauft sich dieser Song, den es ja eigentlich gratis gibt, in den großen MP3-Stores am besten verkauft. Hier zeigt sich, wie man Sehr Gutes durch kostenlosen Zugang bekannt macht, und so das Publikum dazu bringen kann, den Künstler besonders zu würdigen, indem sie den Song trotzdem noch erwerben!
Moby – Shot in the Back of the Head
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Quelle: Moby.com
David Lynch hat zu dem Song sogar ein Animationsvideo als Regisseur begleitet und drückt die Stimmung des Liedes eindrucksvoll aus!
http://www.vimeo.com/4146911
09.07.2009 | Download, Indie |
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Zur Zeit existiert unter Remixern die Mode, Musik der letzten Jahrzehnte neu aufleben zu lassen, mit ihren ganz eigenwilligen Interpretationen. Vor den 70er, 80er und 90er Jahren machen diese Künstler keinen Halt:
So fand ich jüngst einen (Schizofonics Remix) vom Queen-Klassiker Bohemian Rhapsody, der nun 33 Jahre nach dem Originaltitel das Licht erblickt:
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Queen – Bohemian Rhapsody (Schizofonics Remix) (schizofonics.com)
Ferner fand ich einen Remix des Filmmusik-Urgesteins Eye of the Tiger von Survivor, 1982 erschienen, 2009 von Dirty Disco Youth reinterpretiert:
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Survivor – Eye Of The Tiger (Dirty Disco Youth Reinterpretation) (boomboomchik.com)
für die 1990er tritt der Rerox des wohl bekanntesten Nirvana Songs Smells like teen spirit an. Ob diese doch sehr eigentümliche Version gefällt sei jedem für sich überlassen.
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Nirvana – Smells Like Teen Spirit (Patrick Alavi Rerox) (Salacioussongs.com)
16.06.2009 | Download, Electronic |
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http://www.vimeo.com/1604592
Als ich Monuments and Melodies
in der Liste der CD-Neuerscheinungen gelesen habe, musste ich sofort an eines meiner absoluten Lieblingslieder denken: Dig von Incubus. Erschienen auf dem Album light grenades und nun auch auf der best-of CD Monuments and Melodies
zu finden.
Ich habe selten so ein emphatisches Lied wie Dig gehört. Auch wenn es nun schon etwas älter ist, läuft es doch kontinuierlich mindestens einmal im Monat in meinem iTunes.
16.06.2009 | Alternative |
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